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Nahe am Supergau vorbei nach Darwin – ein Lob für meine Windpilot
Unglaublich, aber doch wahr: Kaum hatte ich Thursday Island hinter mir, piepst mein Autopilot und zeigt an: No data. Und damit einhergehend funktioniert der Autopilot nicht! Da geht nix mehr mit automatischem Steuern. Das ist bei einem Solosegler schon beinahe der Supergau. Ich checkte die Kabelverbindungen des Netzwerks, wobei ich eine der NMEA 2000 Verbindungen…
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Nix Darwin – direkt nach Cocos Keeling
Es wäre ja zu schön, man könnte Darwin einfach so anlaufen. Das ist aber leider nicht möglich! Ausnahmslos sämtliche Yachten müssen bei der Ankunft von der Biosecurity überprüft werden, inkl. Kontrolle des Unterwassers, was eine vorherige Terminvereinbarung mit dem dafür zuständigen Taucher voraussetzt. Gestern gelang es mir zum Glück, den etwas undichten Borddurchlass vom Geschwindigkeitssensor…
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Der Pazifik liegt hinter mir
Nach 11 Tagen und 5 Stunden erreichte ich gestern Nachmittag mein Ziel Horn Island, eine der nördlichsten Inseln Australiens, mitten in der Torres Strait. Der Pazifik liegt somit hinter mir. Vor mir breitet sich der wilde Indische Ozean aus. Doch bevor ich „richtig“ in den Indi eintauche, mache ich noch einen Abstecher nach Darwin. Der…
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By by Vanuatu – unterwegs zur Torres Strait
Mein Aufenthalt in Luganville war von kurzer Dauer, da sich ein optimales Wetterfenster entwickelte für die rund 1400sm bis zum Eingang der Torres Strait im Norden von Australien. Luganville wird mir in Erinnerung bleiben als der Ort mit dem kompliziertesten und zeitlich aufwändigsten Ein- und Ausklarierungsprozedere, das ich bis anhin über mich ergehen lassen musste.…
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Schneller Törn nach Luganville
Freitagabends, bei zappendusterer Finsternis, ankerte ich an dem Ort, den mir die Einklarierungsbehörde zuvor per Email mitgeteilt hatte. Es war meine bisher schnellste mehrtägige Überfahrt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ab Segel setzen bis wieder Segel bergen betrug 6.3 Knoten. So benötige ich für die rund 630sm nur etwas mehr als vier Tage. Einziger Wermutstropfen der Rauschefahrt war,…
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Nächtliche Rauschefahrt
Heute Morgen konnte ich bereits wieder ausklarieren und mich nach Luganville auf die Socken machen, Die Bedingungen sind nahezu perfekt: 5-6 Bf achterlicher Wind und nachts immer mehr nachlassende Wellen. So rauscht Eleonore mit Ref 3 im Grossegel und Ref 1 in der Genua mit 6.5 – 8.5 Knoten durch den Pazifik.
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Idiot of the Month
Unglaublich, aber leider wahr: Ich montierte die Steuerleinen verkehrt herum. Und dies nach mehr als 10 Jahren, während der ich meine Windsteueranlage benutze. Peter, ein Segler aus England, der eine ähnlich Windsteuerung an seinem Boot hat und mich gestern zum Testsegeln begleitet hat, ist dies sehr schnell aufgefallen Anfänglich behauptete ich noch, dass er völlig…
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Leider musste ich nach 240sm umdrehen
Die Bedingungen kurz nach dem Start hatten es in sich: Achterlicher Wind mit Böen bis 35 Knoten und Wellen bis etwa 3 Meter, ebenfalls von schräg hinten. Das sind anspruchsvolle Bedingungen, bei denen man keine gröberen Fehler machen sollte. Eleonore rauschte mit 7-8 Knoten Geschwindigkeit dahin, es war Segelgenuss pur! Einziger Vermutstropfen: Meine überaus geschätzte…
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Es geht endlich los!
ELEONORE ist (endlich) startklar. Gestern montierte ich noch, mit Unterstützung des Riggers, auf der Backbordseite vom Mast eine zusätzliche Seilklemme, wodurch die Leinenführung vom Fock/Sturmvorsegel nun perfekt organisiert ist. Die Wetteraussichten für die nächste Woche sehen gut aus, die Langfristprognose verheisst danach starken Wind um die 25 Knoten mit Wellen bis 4m aus Süden, wodurch…
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ENDLICH wieder unter Segeln
Der Ersatz der Kupplungsscheiben zog sich in die Länge…. schlussendlich stellte sich heraus, dass die zugeschickten neuen Scheiben absolut in Ordnung waren und eingebaut werden konnten. Aber egal. Ich nutzte die Wartezeit unter anderem um meinen Starlink Gen2 mit dem Starlink Mini zu ersetzen. Dieser kann am 12 Volt Bordnetz angeschlossen werden und benötigt deutlich…